Network Computing

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Welcher Notebook-User sind Sie?

Von: Bernd Reder

Eine aktuelle Studie zeigt: Für die meisten Käufer eines Notebooks ist der Preis der entscheidende Faktor. Daneben gibt es aber auch den Design-Fetischisten, den Marken-Fan und einige mehr. Finden Sie heraus, zu welchem Typus Sie gehören.

Ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis ist für die Mehrheit der Käufer eines Notebooks das wichtigste Kriterium. Zudem darf eine Maus beim Zubehör nicht fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, welche die Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM) im Auftrag von Logitech durchführte.

 

 

 

Die Heidelberger Marktforscher untersuchten die Einstellung und Affinität von Notebook-Usern. Demnach sind nur 39 Prozent bereit, für Faktoren wie Markenname, Technik und Design tiefer in die Tasche zu greifen. Für 61 Prozent der Notebook-Besitzer ist der Preis das wichtigste Kaufkriterium, gefolgt von einfacher Bedienbarkeit und den technischen Details eines mobilen Rechners.

 

Notebook-Usertypen: Vom Smart-Buyer bis zum Design-Afficionado

 

Die Marktforscher identifizierten anhand der Resultate sechs Kategorien von Notebook-Nutzern:

 

Typ1 : Der Simplifyer – Frauen lieben es einfach

 

Beinahe ein Viertel aller Notebook-Nutzer zählt zum Typ »Simplifyer«. Dieser wartet bei technischen Geräten lieber ab, bis sie sich in der Praxis bewährt haben und achtet zudem auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Da das Notebook für diesen User-Typ ein reiner Gebrauchsgegenstand ist und hauptsächlich zu Hause verwendet wird, sind Marke und Design eher zweitrangig.

 

Das Internet ist für den Simplifyer dagegen ein wichtiger Bestandteil des Alltags und Informationsquelle. Es ist daher nicht verwunderlich, dass neben der Maus auch ein Headset und eine Webcam zum Einsatz kommen. Auffallend ist zudem: Die Mehrheit der Simplifyer sind Frauen.

 

 
Schön bunt: Die Inspiron-Notebooks von Dell.

 

Und was bevorzugt die/der Simplifyer? Eigentlich müsste man der Damenwelt ja ein Apple-Notebook empfehlen: Das Mac Book etwa sieht schick aus und lässt sich zudem einfach bedienen, dank Mac OS. Kostenpunkt: ab rund 1000 Euro.

 

Wenn’s Windows sein soll, kommen viele Anbieter in Frage. Wie wäre es denn beispielsweise mit einem Inspiron von Dell? Der Inspiron 1720 mit 17-Zoll-Bildschirm ist ein zuverlässiges Arbeitstierchen.

 

Doch aufgepasst: Es gibt es den Rechner auch in lustigen Farben, von knallrot bis quietschgelb – für die Frau, die Akzente setzen möchte. Und mit einem Einstiegspreis von rund 780 Euro ist der Inspiron durchaus erschwinglich.

 

 

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