Neben Windows XP und Windows 2000 unterstützt der VPN-Client der Sicherheitsfirma Astaro jetzt auch Microsofts jüngsten Sprössling Windows Vista.
Der »Secure Client 9.0« schützt die Kommunikation zwischen mobilen Rechnern und dem zentralen Unternehmensnetz. Astaro hat den IPsec-Client nach eigenen Angaben auch optisch an die neue Benutzeroberfläche von »Vista« angepasst.
Der Client arbeitet als Personal-Firewall. Mithilfe der Funktion »Friendly-Net-Detection« identifiziert die Software bekannte und unbekannte Netze und passt die Firewall-Regeln entsprechend an.
Zusätzlich, so Astaro, unterstützt der Secure-Client 9.0 frei wählbare VPN-Ports, um IPsec-Tunnel aufzubauen. Dies funktioniert auch dann, wenn Firewalls zwischengeschaltet sind, bei denen die Standard-IPsec-Ports nicht freigeschaltet sind.
Ebenfalls an Bord ist ein Bandbreiten-Management, um für Voice-over-IP- oder Video-Daten die erforderliche Quality-of-Service sicherzustellen.
Weitere Eigenschaften: Authentifizierung mittels EAP (Extensible-Authentication-Protocol) sowie Verschlüsselung mit AES (Advanced-Encryption-Standard) und 3DES (Data-Encryption-Standard).
Der »Secure Client 9.0« kostet rund 90 Euro. Für ein Update von einer früheren Version sind rund 45 Euro fällig.
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