Mit »Virtual Iron 3« offeriert die gleichnamige Firma eine Virtualisierungs-Lösung für Rechenzentren auf Basis des freien Hypervisors »Xen«.

So lassen sich die Enterprise-Server von Red Hat (v4) und Novell/Suse (v9) in 32- und 64-Bit-Ausführung sowie Microsoft Windows Server 2000/2003 (nur 32-Bit) ohne zusätzlichen Aufwand installieren.
Die kostenlose Professional-Version ist auf zwei CPUs und die reine Virtualisierungsfunktion beschränkt. Zudem fehlen die Live-Dienste, über die sich virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb auf andere Rechner übertragen oder im Falle eines Crashs wiederherstellen lassen.
Auch die automatische, Policy-geregelte Lastverteilung ist erst in der Enterprise-Edition enthalten. Diese kostet an die 1500 Dollar pro CPU-Socket.
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