Network Computing

Open-Source-Projekte

US-Regierung lässt Open-Source-Produkte auf Bugs prüfen  

Von: Bernd Reder

An einer ganz speziellen Frontlinie ist das U.S. Department of Homeland Security (DHS) aktiv. Die Heimatschutzbehörde lässt Open-Source-Programme auf Sicherheitslücken hin überprüfen.

 

Das DHS unterstützt die auf drei Jahre angelegte die Aktion mit 1,24 Millionen Dollar. Das »Open Source Hardening Project« lief im März 2006 an.

 

Die Open-Source-Anwendungen werden von der US-Firma Coverity, der IT-Sicherheitsfirma Symantec und Mitarbeitern der Stanford University unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind auf dieser Web-Seite von Coverity nachzulesen. Allerdings wird nicht mitgeteilt, um welche Fehler es sichim Detail handelt.

 

In Phase 2, die Mitte der Woche anlief, überprüfen die Fachleute unter anderem Perl, PHP, Python, und Samba. Dabei kommt die neue Version von Coveritys Code-Scanner zum Einsatz.

 

Project Name Defect Summary Lines of Code Defects / KLOC
Fixed Verified Uninspected

AMANDA

128

31

0

97,488

0.000

ntp

8

2

19

56,210

0.000

OpenPAM

0

0

0

14,782

0.000

OpenVPN

0

1

13

69,667

0.014

Overdose

2

3

0

15,489

0.000

Perl

46

1

91

497,724

0.030

PHP

77

7

5

473,775

0.004

Postfix

3

0

0

124,183

0.008

Python

77

2

6

284,926

0.004

Samba

228

2

110

447,024

0.018

tcl

23

21

33

120,473

0.000

 

Bislang wurden mehr 7800 Sicherheitslücken entdeckt. Das bedeutet, dass auf 1000 Zeilen Programmcode ein Sicherheitsproblem kommt.

 

Testberichte

Software Guide

Egal welche Art von Software Sie suchen:
Im SoftwareGuide der Network Computing finden Sie detaillierte Informationen und direkte Downloadmöglichkeiten zu mehr als 7500 Softwarelösungen von über 5200 Herstellern.

Klicken Sie hier »

NETEVENTS

NWC UNIVERSITY

Logo Partner

Telonic
Unsere Partner: