Network Computing

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Umfrage: Gespaltenes Verhältnis von Topmanagern zu Smartphones  

Von: Bernd Reder

Fast die Hälfte der amerikanischen Topmanager bezweifelt, dass Smartphones ihnen dabei helfen, die Balance zwischen Beruf und Freizeit zu wahren.


Symbol der ständigen Erreichbarkeit: Smartphones wie das Blackberry 7100g.

Gemeinhin gelten Amerikaner als besonders technikverliebt. Das trifft auch – oder gerade – auf Führungskräfte zu. Die meisten von ihnen sind mit Mobiltelefon, PDA und Notebook ausgerüstet und nutzen diese Geräte auch fleißig.

 

Eine Umfrage der Personalberatungsgesellschaft Execunet unter 155 Topmanagern ergab, das 80 Prozent Smartphones wie »Blackberry« oder »Treo« einsetzen, um mit ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

 

Allerdings sind sie geteilter Meinung, was den Nutzen dieser Geräte betrifft: 56 Prozent glauben, Smartphones und PDAs würden ihnen helfen, Arbeits- und Privatleben besser aufeinander abzustimmen.

 

Immerhin 44 Prozent teilen diese Auffassung jedoch nicht. Ein Grund dafür könnte sein, dass 61 Prozent der Befragten angaben, ihre Firma erwarte von ihnen, ständig erreichbar zu sein, auch zu Hause oder im Urlaub. In 29 Prozent der Fälle ist dies erwünscht.

 

Nur für 19 Prozent der Manager ist eine strikte Trennung von Arbeit und Freizeit machbar.

 

Für Dave Opton, den Gründer und Chef von Execunet, sind »Gadgets« wie der Blackberry dagegen ein unverzichtbares Hilfsmittel: »Um meine E-Mails zu checken, muss ich nicht mehr zwölf Stunden im Büro bleiben. Jetzt schnappe ich mir zu Hause ein Stück Kuchen und erledige das von dort aus.«

 

 

 

www.execunet.com

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