Im Netz des Mobilfunk-Providers T-Mobile steht jetzt flächendeckend High-Speed Uplink Packet Access (HSUPA) zur Verfügung. Anwender können damit Daten von ihren Mobilgeräten aus mit bis zu 1,4 MBit/s verschicken.
High-Speed Uplink Packet Access (HSUPA) ist das Pendant zu HSDPA (High-Speed Downlink Packet Access) für das Herunterladen von Informationen.

Smartphones wie das neue MDA Compact IV
von T-Mobile unterstützen HSDPA und HSUPA.
In seinem Netz unterstützt T-Mobile derzeit HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Noch in diesem Jahr will der Service-Provider die Uplink-Geschwindigkeit auf bis zu 2 MBit/s ausbauen.
Die hohen Datenraten sind allerdings nicht überall verfügbar. Im gesamten UMTS-Versorgungsgebiet garantiert T-Mobile 3,6 MBit/s beim Herunterladen.
Die Geschwindigkeit von 7,2 MBit/s bietet der Provider in 250 Regionen an, in denen das Datenaufkommen besonders hoch ist. Dies sind Großstädte und wirtschaftlich starke Regionen, etwa Hamburg, Bremen, Hannover, Rhein-Main, der Neckarraum, München, Berlin und das Ruhrgebiet.
Als Alternative zu 3G/UMTS forciert T-Mobile den Ausbau der Edge-Infrastruktur (Enhanced Datarates for GSM Evolution). Das Unternehmen bietet nach eigenen Angaben als erste Telekommunikationsfirma in Deutschland Edge bundesweit an. Edge unterstützt beim Download bis zu 220 kBit/s, beim Hochladen von Daten sind bis zu 110 kBit/s möglich.
In welcher Region welcher High-Speed-Mobilfunkdienst von T-Mobile zur Verfügung steht, zeigt die Karte Funkversorgung.
Die aktuellen Tipps der Redaktion

Egal welche Art von Software Sie suchen:
Im SoftwareGuide der Network Computing finden Sie detaillierte Informationen und
direkte Downloadmöglichkeiten zu mehr als 7500 Softwarelösungen von über 5200 Herstellern.
© 2008 Network Computing. All rights reserved. Für den Inhalt der Leserkommentare kann CMP-WEKA Verlag GmbH & Co. KG keine Haftung übernehmen.
Jede Haftung ist ausgeschlossen.