Um zwei IT-Management-Services hat Symantec seine Dienstleistungspalette erweitert: die »Symantec Operational Services« und die »Symantec Residency Services«.
Bei den Operational-Services handelt es sich um ein Outsourcing-Angebot. Firmen können IT-Funktionen an Symantec auslagern.
So wickeln Fachleute von Symantec zentrale Backup und Recovery-Prozesse ab und überwachen »remote« die IT-Systeme des Nutzers. Außerdem können Firmen den Schutz ihrer IT-Infrastruktur auslagern, etwa von Endgeräten oder von E-Mails.
Im Gegensatz zu den Operational-Services werden bei den Residency-Services Mitarbeiter von Symantec in die IT-Fachabteilung des Anwenders integriert.
Im Rahmen der »Data Protection Residency Services« etwa unterstützen die Symantec-Experten die firmeneigenen Fachleute dabei, die Backup- und Recovery-Systeme aufzusetzen und zu verwalten.
Außerdem analysieren die vorhandenen Datenschutz-Maßnahmen und implementieren nötigenfalls Lösungen, die einen erweiterten Schutz bieten.
Beide Services sind nach Angaben von Symantec ab sofort verfügbar. Im Lauf des Jahres will das Unternehmen weitere Dienstleistungen einführen.
Die aktuellen Tipps der Redaktion
Egal welche Art von Software Sie suchen:
Im SoftwareGuide der Network Computing finden Sie detaillierte Informationen und
direkte Downloadmöglichkeiten zu mehr als 7500 Softwarelösungen von über 5200 Herstellern.
© 2008 Network Computing. All rights reserved. Für den Inhalt der Leserkommentare kann CMP-WEKA Verlag GmbH & Co. KG keine Haftung übernehmen.
Jede Haftung ist ausgeschlossen.