Nach Angaben der Analysten von MZA liegt Swyx im Bereich VoIP-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland vor Avaya, Cisco und Siemens. Die Angaben beziehen sich auf die aktuellen Umsatzzahlen bei IP-Lösungen für Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern.

Günter Junk, Geschäftsführer von Swyx: »Wir haben spezielle Voice-over-IP-Lösungen für Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Anwendern entwickelt.«
Nach Einschätzung der Experten wird der Markt der auf Software basierenden IP-PBX-Systeme in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter drastisch wachsen. Im Jahr 2005 konnte Swyx im Vergleich zum Vorjahr den Umsatz mehr als verdoppeln.
Im vergangenen Jahr waren die Hauptzielmärkte bei Swyx Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Österreich und Italien. Neue Wachstumsmärkte sind derzeit Skandinavien, Ost- und Südeuropa und der Nahe Osten.
»Swyx nimmt die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen ernst. Wir haben deshalb spezielle Lösungen entwickelt, insbesondere für Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Anwendern«, so Günter Junk, CEO von Swyx.
Wichtig für diese Anwendergruppt ist Junk zufolge, dass die VoIP-Systeme zahlreiche Leistungsmerkmale besitzen und sich einfach installieren und verwalten lassen. Außerdem ist es erforderlich, dass die neue Technik leicht in die IT- und Telekommunikationsinfrastruktur eingebunden werden kann.
»Das unterscheidet uns von anderen Herstellern, die sich eher an den Bedürfnissen von Großunternehmen orientieren«, sagt Junk. »Unsere Lösungen sind ausbaufähig und wachsen mit den Anforderungen. Das gilt auch für Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern.«
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