Network Computing

Edge-Switches

SMC Networks: Gigabit-Switches mit Clustering-Funktion  

Von: Bernd Reder

Für den Einsatz in Firmen jeder Größe sind die Gigabit-Switches der Reihe Tiger Switch SMC 8150L2 und 8126L2 von SMC vorgesehen. Die managebaren Systeme sind mit 50 beziehungsweise 26 Ports ausgestattet.

Der SMC8150L2 von SMC Networks ein 50-Port-Switch mit vier Gigabit-Combo-Ports (RJ-45/ SFP) für Kupfer- und Glasfaserkabel. Der SMC8126L2 bringt es auf 26 Anschlüsse.


Der größere der beiden Switches von SMC: Der
SMC8150L2 verfügt über 50 Ports.

 

Für Anwender, für die Flexibilität besonders wichtig ist, dürfe die IP-Clustering-Funktion der SMC-Switches interessant sein. Sie erlaubt es, bis zu 32 Switches der 6100-und 8100-Reihe zu einer virtuellen Einheit zusammenzufassen, die nur eine IP-Adresse benötigt. Dies erleichtert die Verwaltung der Systeme.

 

Der SMC8150L2 und der SMC8126L2 sind Gigabit-Edge-Switches. Integriert sind Quality of Service (QoS), Multiple-Spanning-Tree sowie IGMP-Snooping, um IP-Multicast-Verkehr zu filtern. Ebenso wie die meisten Konkurrenzprodukte bieten die Switches zudem Sicherheitsfunktionen wie Radius, IEEE 802.1x, Tacacs+ sowie ACL.

 

Laut SMC kommen in beiden Geräte die neuen Chips der Firma zum Einsatz. Der 8126L2 hat eine 52-GBit/s-Backplane; der Durchsatz beträgt 38,7 Millionen Pakete pro Sekunde. Beim 8250L2 sind es 100 GBit/s und 74,4 Millionen Pakete pro Sekunde.

 

Noch ein Blick auf den Preis der Switches: das kleinere Modell mit 26 Ports (8126L2) kostet an die 745 Euro, inklusive Mehrwertsteuer. Der 8150L2 kommt auf knapp über 1000 Euro.

 

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