Eine Schwachstelle in der Software-Version für Macintosh-Rechner hat VoIP-Anbieter Skype gestopft.
Die Lücke war im Voice-over-IP-Client für Mac OS X enthalten. Dank ihr können Angreifer einen Rechner fernsteuern. Die dänische IT-Sicherheitsfirma Secunia stufte das Loch als kritisch ein.
Alle Skype-Clients bis zur Version 1.5.x.79 weisen die Schwachstelle auf. Nicht betroffen sind die Ausgaben für Windows- und Linux-Rechner.
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Details von Skype zur Sicherheitslücke
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