Ein Paket für die Virtualisierung von Desktop-Systemen bietet Hewlett-Packard zusammen mit Citrix an. Die Thin-Clients von der Reihe HP Compaq werden mit der Virtualisierungssoftware Citrix Xen Desktop ausgeliefert.
Neben den HP-Compaq-Thin-Clients gehören Proliant-Server von Hewlett-Packard zu dem Angebot. Mit Xen Desktop von Citrix lassen sich Windows-Desktop-Systeme auf Servern im Rechenzentrum virtualisieren. Das heißt, es wird ein Abbild des Betriebssystems und der Anwendungen erzeugt und zentral vorgehalten.

Mit Citrix Xen Desktop lassen sich Abbilder von Betriebssystem und Anwendungen auf einem zentralen Server speichern und dem Nutzer über einen Thin-Client zur Verfügung stellen.
Der Anwender kann an einem Thin-Client-System »seinen« Desktop aufrufen. Das funktioniert auch an unterschiedlichen Standorten, etwa dann, wenn der Mitarbeiter auf Dienstreise ist und von einer Filiale aus arbeitet.
Citrix Xen Desktop nutzt laut HP die »Proliant-iVirtualization«-Technik. Dabei »sitzt« die Virtualisierungsschicht (der Hypervisor) direkt auf der Hardware. Sie benötigt kein Trägerbetriebssystem.
Statt über ein Host-gestütztes Betriebssystem wird der Hypervisor über ein Boot-Image gestartet. Das lässt sich auf einem USB-Stick oder einer SD-Speicherkarte unterbringen.
Einheitliche Sicht auf Systeme
Verwalten lässt sich eine solche IT-Umgebung mithilfe von HP Business Service Automation und Insight Dynamics VSE. Mit diesen Softwarepaketen kann der Systemverwalter sowohl die virtualisierten Server als auch die physikalisch vorhandenen Maschinen managen, und das mithilfe einer einheitlichen Benutzeroberfläche.
Insight Dynamics VSE zeigt an, welche Ressourcen eine Virtual Machine oder ein physikalischer Server benötigen. Bei Bedarf lassen sich Speicherplatz und die Rechenkapazität umverteilen.
Ein Überblick über HPs Angebote im Bereich Virtualisierung ist auf dieser Seite zu finden. Vertiefende Informationen zu Xen Desktop hat Citrix hier veröffentlicht.
Die leistungsstarke Security-Appliance jetzt auch in Deutschland verfügbar. Im Kaufpreis sind bereits alle anfallenden Kosten für Hardware, alle User, alle Updates über die gesamte Laufzeit enthalten.
Studie: Hacker verteilen Malware über renommierte Web-Seiten
Sicherheits-Software bleibt stark gefragt
Laden Sie ein Whitepaper runter und erhalten Sie eine Flasche Wein: Die ersten 50 Registrierungen werden mit einer Flasche Wein der Golan Heights Winery belohnt.
zum Downloadcenter...
Die aktuellen Tipps der Redaktion

Egal welche Art von Software Sie suchen:
Im SoftwareGuide der Network Computing finden Sie detaillierte Informationen und
direkte Downloadmöglichkeiten zu mehr als 7500 Softwarelösungen von über 5200 Herstellern.
© 2008 Network Computing. All rights reserved. Für den Inhalt der Leserkommentare kann CMP-WEKA Verlag GmbH & Co. KG keine Haftung übernehmen.
Jede Haftung ist ausgeschlossen.