Die Backup-Lösung »Archive File Manager« von Plasmon durchforstet NAS- und SAN-gestützte Speichersysteme mach statischen Files und lagert sie automatisch auf Backup-Systeme aus.
Die Software von Plasmon ermittelt, welche Speicherkapazitäten auf Network-Attached-Storage-Systemen oder in Storage Area Networks (SANs) vorhanden sind. Parallel dazu prüft Active File Manager, ob und wie viele statische Daten vorhanden sind, auf die Anwender nicht mehr zugreifen.

Archive File Manager verlagert statische Daten von
teuren NAS- und SAN-Systemen auf Archivsysteme
wie die UDO Archive Appliances von Plasmon
Diesen »Ballast« lagert die Lösung von Primär- auf Sekundärspeicher aus, etwa die Archiv-Appliances der Reihe UDO von Plasmon. »Obwohl mehr als 50 Prozent aller unstrukturiert vorliegenden Daten niemals zugegriffen wird, bewahren Unternehmen sie auf teuren Primärspeichern aus«, umreißt Mike Koclanes, Chefstratege und Marketingchef von Plasmon, das Problem.
Archive File Manager verfügt über eine Schnittstelle zu einem WORM-Archiv (Write Once, Read Many Times). Auf solchen optischen Backup-Medien lassen sich Informationen ablegen, und zwar in einer Weise, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht.
Ab November wird die Lösung zur Verfügung stehen. Sie ist das Resultat einer Kooperation von Plasmon mit Arkivio.
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