Auf der CeBIT stellt Panasonic sein erstes IP-gestütztes Telekommunikationssystem vor. Die »KX-TDE«-Serie wird ab Mitte 2007 verfügbar sein.

Ab Mai mit IP-Extension-Karte verfügbar: die TK-Anlage KX-TDA30 von Panasonic.
An das Basissystem lassen sich bis zu 64 proprietäre IP-Telefone, etwa der Reihe »KX-NT3xx« von Panasonic, anschließen, oder 128 SIP-Telefone. Wer mehr Endgeräte an die KX-TDE100 oder KX-TDE200 ankoppeln möchte, kann das mit Hilfe von Erweiterungskarten tun.
Für Anwender, die erst später auf ein IP-basiertes Telekommunikationssystem umschwenken möchten, bietet Panasonic die »KX-TDA«-Serie an. Durch Austausch der CPU-Baugruppe wird das Hybrid- zu einem IP-System und verfügt dann über die gleichen Leistungsmerkmale wie ein System der KX-TDE-Reihe.
Für KX-TDA100/200-Systeme stellt das Unternehmen ab Mitte 2007 entsprechende CPU-Baugruppen bereit. Alle IP-Ports sind auf dieser Baugruppe platziert.
VoIP jetzt auch bei der KX-TDA15/30
Auch bei den kleineren Hybrid-Telekommunikationssystemen »KX-TDA15« und »KX-TDA30« sind die Weichen in Richtung VoIP gestellt.
Ab Mai 2007 wird Panasonic für beide Systeme eine IP-Extension Karte mit vier Ports anbieten. Sie ermöglicht den Einsatz von IP-Systemendgeräten an den TK-Anlagen.
Im selben Monat soll eine SIP-Gateway-Karte mit bis zu acht Kanälen auf den Markt kommen.
CeBIT: Halle 1, Stand C61
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