Bis zu 6 Terabyte:
CeBIT: NAS-Server von Iomega mit allen notwendigen Funktionen
Das »StorCenter Pro ix4-100« von Iomega liefert alle Funktionen, die ein kleines NAS-Gerät so braucht. Es unterstützt Video-Kameras, hat einen Print-Server oder arbeitet mit einer USB zusammen.
Zwischen zwei und sechs Terabyte bringt der NAS-Server »StorCenter Pro ix4-100« von Iomega unter, eine EMC-Tochter. Dafür besitzt das Gerät vier Laufwerksschächte, in dies es Sata-II-Festplatten aufnimmt. Diese lassen per Hot-Swap austauschen. Per USB kann der Administrator externe Platten anhängen. Ein integrierter Print-Server bedient bis zu vier USB-Drucker. Zum Schutz gegen einen Stromausfall arbeitet das System mit einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) zusammen. Das Gerät lässt sich in eine Active-Directory-Domäne als Client integrieren: Anwender und Gruppen identifizieren dann über das AD.
Der NAS-Server »StorCenter Pro ix4-100« von Iomega kommt mit Hot-Swap-Platten.
Bis zu drei Axis-Netzwerk-Kameras bindet das Storcenter Pro ein. Allerdings schränkt Iomega ein, dass dies nicht nur vom Netzwerk, sondern auch von der Last auf dem System abhängt. Über einen UPnP-AV-Media-Server empfangen Clients Audio- oder Video-Streams
Das Storcenter Pro beherrscht Raid 5 und 10. Bei beiden erfolgt ein automatischer Rebuild, wenn etwa eine defekte Festplatte ausgetauscht wird. Auch eine JBOD (Just-a-Bunch-of-Disks) ist möglich. Das Ix4 liest und schreibt unter anderem Fat32, NTSF oder Ext2/Ext3.
In dem Gerät arbeitet EMCs »LifeLine«. Dabei handelt es sich um eine Linux-Version mit entsprechenden Applikationen. Über Bluetooth können Handys ihre Daten mit dem NAS-System synchronisieren. Dazu ist allerdings ein Extra-USB-Bluetooth-Adapter notwendig.
Den NAS-Server gibt es mit 2, 3, 4 und 6 Terabyte. Die Kosten dafür betragen 649 Euro, 799 Euro, 949 und 1099 Euro. Die 6-Terabyte-Version kommt im Laufe dieses Quartals.
Iomega ist auf der CeBIT 2009 in Halle 25 (Stand D40).
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