Intelligente Suchfunktionen:
D-Link mit Netzwerk-Video-Rekordern auf der Basis ihres NAS’
Die Netzwerk-Video-Rekorder »DNS-722-4« und »DNS-726-4« von D-Link basieren auf deren NAS-Systemen mit zwei Laufwerken. Über ein grafisches Interface lassen sich Live-Videos oder Aufzeichnungen über das Internet anschauen.
Für die Video-Überwachung über das Internet bringt D-Link die beiden Netzwerk-Video-Rekorder (NVR) »DNS-722-4« und »DNS-726-4« für kleine und kleinere, mittelständische Unternehmen. Die Systeme bauen auf D-Links NAS-Systemen mit zwei Laufwerken auf. Über das grafische Interface bedient der Nutzer über das Internet verschiedene Kameras. Außerdem lassen sich die Bilder der Kameras live anschauen oder Aufzeichnungen über das Interface anzeigen. Über Trigger können die NVRs die Kameras aktivieren. So löst etwa die Bewegung auf Kamera 1 eine Aufzeichnung über Kamera 2 aus. Weiter gibt es intelligente Suchfunktionen oder Wiedergabe von mehreren Kanälen.
Der Netzwerk-Video-Rekorder »DNS-726-4« findet dank seiner Suchfunktion gleiche Bieldauschnitte und benutzt dabei Kriterien wie »Bewegung gefunden«.
Über die Suchfunktion findet der NVR gleiche Bildausschnitte. Dabei kann er verschiedene Kriterien wie »Bewegung erkannt«, »Objekt fehlt« oder »Fokus verloren« berücksichtigen. Der 726-4 präsentiert zudem eine Liste und startet von dem jeweiligen Event-Time-Frame.
Legt der Nutzer eine Zeitperiode fest, spielt der 726-4 bis zu vier Kanäle parallel ab. Beim 722-4 ist es nur einer. Bis zu 16-fach lässt sich bei den Systemen vor- oder zurückspulen. Über Schritt-Wiedergabe geben die beiden NVR das Video Frame für Frame wieder.
Über eine Status-Seite sieht der Anwender Informationen zu jeder Kamera wie zur Verbindung, Aufzeichnung, Frame und Bit-Rate. Bis zu 120 Frames pro Sekunde zeichnen die Systeme auf. Die 726-4-Pro-Version arbeitet neben den Netzwerk-Kameras von D-Link auch mit Axis, Sony oder Panasonic zusammen. Die DSN-726-4 kostet 700 Dollar und die DSN-722-4 399 Dollar.
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