Thema der Woche: Storage-Virtualisierung, Teil 3:
Ratschläge für Interessierte
Storage-Virtualisierung avanciert neuerdings zur Schlüsseltechnologie für dynamische IT-Infrastruktur- und Datenverwaltungslösungen. Trotzdem wagen sich nicht so viele richtig ran an das Thema.
Ratschläge für Virtualisierungs-Interessierte
Storage-Virtualisierung ist auf Grund vielfältiger Vorteile schon ein echter Trend. Aber viele Unternehmen haben sich noch nicht damit befasst oder liebäugeln bestenfalls damit. Stellt sich die Frage, wie Interessierte vorgehen sollten, wenn sie ernsthaft an eine Installation denken.
Lesen Sie im dritten Teil die Empfehlungen von AMI American Megatrends International, Datacore Software, Dell, Fast Lane, Fujitsu Siemens Computers, Hitachi Data Systems Deutschland, IBM, Network Appliance und Quantum. Im ersten Abschnitt ging es dann die Notwendigkeit von Storage-Virtualisierung. Im zweiten Teil drehte es sich um weiche und harte Vorteile bei dieser Technologie.
Wilfried Platten, Marketing & Public-Relations bei AMI American Megatrends International
Wilfried Platten, Marketing & Public-Relations bei AMI American Megatrends International: Die Frage nach der Virtualisierung »setzt zunächst Bestandsaufnahme, Analyse und Evaluation voraus. Dafür oder später zur Umsetzung, braucht man häufig einen kompetenten Partner. In den meisten Fällen dürfte hier ein Systemhaus die beste Lösung sein.«
Jürgen Schelbert, Produktmanager Storage bei Dell
Jürgen Schelbert, Produktmanager Storage bei Dell: Beratung sei ganz wichtig. »Wir haben in letzter Zeit viel in Solution-Architects investiert. Wir haben sogar Kollegen, die sich in diesem Zusammenhang nur um Virtualisierung kümmern.«
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