Standard für Kamera-Steuerung integriert:
Cisco baut ihre Video-Überwachung aus
Ihre Lösungen für physikalische Sicherheit ergänzt Cisco Systems um Systeme für IP. Diese unterstützen dabei das IP-Media-Device-API der Physical Security Interoperability Alliance (PSIA) zur Steuerung von Kameras.
Speziell für den Einsatz im IP-Netzwerk bringt Cisco System Video-Server und IP-Kameras zur Video-Überwachung. Cisco integriert außerdem das IP-Media-Device-API der Physical Security Interoperability Alliance (PSIA). Über das API können Management-Systeme für physikalische Sicherheit oder Video die Konfiguration von Media-Geräten wie IP-Kameras erkennen und deren Verhalten steuern. Durch das API verbessert sich auch die Interoperabilität zwischen verschiedenen Herstellern. Außerdem implementiert Cisco den Video-Standard H.264.
Das Client-Viewing-Module des »Video Surveillance Stream Manager« von Cisco Systems
Die modularen Plattformen für Physical-Security-Multiservices dienen etwa als Netzwerkspeicher für physikalische Security-Lösungen. Die IP-Kameras für Indoor- und Outdoor-Einsatz sind durch ein widerstandsfähiges festes Gehäuse geschützt. Diese sollen im Dezember 2008 kommen. Alle IP-Kameras von Cisco sollen das IP-Media-Device-API beherrschen.
Außerdem verbessert der Hersteller die Software »Video Surveillance Manager«. Diese beherrscht jetzt Record-on-Motion und Record-on-Event. Außerdem soll die Performance deutlich verbessert sein. Beim »Video Surveillance Stream Manager« unterstützt der Hersteller jetzt weitere Video-Matrix-Switches und Tastaturen, um mehr analoge und Hybrid-Video-Surveillance-Lösungen einzubinden.
In seine Geräte und Software, die Video-Streams liefern, implementiert der Hersteller jetzt H.264. Dieser soll eine höhere Qualität bei weniger Bandbreite und Speicherplatzbedarf als bisher liefern.
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