Unified Threat Management:
Gateprotect mit Version 8 seiner Sicherheits-Appliance
Die achte Ausgabe seiner Unified-Threat-Management-Appliance hat Gateprotect vorgestellt. Eine Neuerung: ein verbesserter Schutz von Fernzugriffen dank SSL-VPN.
Ein hervorstechendes Merkmal der Unified-Threat-Management-Systeme von Gateprotect ist nach Angaben des Anbieters die einfache Verwaltung: Der Managementaufwand ist 15 bis 20 Mal geringer als bei Konkurrenzprodukten.
Deutlich einfacher als andere Sicherheits-Appliances lassen sich die Systeme von Gateprotect managen.
Damit eignen sich die Sicherheits-Appliances auch für Kleinunternehmen und mittelständische Firmen, deren IT-Abteilung oft nur aus einem Fachmann besteht. Bei Version 8 der Appliance hat Gateprotect etliche Verbesserungen vorgenommen. So lassen sich die Server mithilfe eines Bridge-Modus einfacher in ein Netz integrieren. Das Anpassen von IP-Adressen und Zugriffskontrollen für die internen Dienste ist nicht mehr erforderlich.
Außerdem können jetzt Server-to-Server-VPN-Verbindungen wahlweise mit IPSec oder SSL erstellt werden. Das ist vor allem für mobile Mitarbeiter eine Erleichterung, die vom Web-Browser und SSL-Verbindungen aus Unternehmensanwendungen starten oder Daten abrufen möchten. Andere VPN-SSL-Lösungen beschränken den Fernzugriff dagegen auf das Bearbeiten von E-Mails.
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