Sicherheitsfunktionen für Switches:
D-Link-Switches unterstützten Microsofts NAP-Technik
Die Switches der xStack-Reihe von D-Link arbeiten nun mit Microsofts »Network-Access-Protection«-Technik zusammen.
D-Link integriert Microsofts Network-Access-Protection-Technik (NAP) in die Familie der xStack-Switches. Im nächsten Schritt wird D-Link Microsoft NAP auch in der »Net-Defend«- Firewall-Serie implementieren. Ziel ist es, die Sicherheit in Unternehmensnetzwerken durchgängig vom Desktop bis zum Netzwerk-Gateway sicherzustellen.
Unterstützen jetzt Network Access Protection: dieSwitches der xStack-Reihe von D-Link, wie hier der DGS-3612.
NAP ist ein Verfahren, das Angriffe bereits am Rand eines Netzwerks abwehren soll. Das Verfahren schützt die xStack-Switches vor dem Zugriff von Endgeräten, die ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellen.
Entsprechen solche Geräte, etwa Notebooks, nicht den Netzwerksicherheitsrichtlinien, gewähren die xStack-Systeme lediglich Zugang zu einem isolierten VLAN. Dort stehen aktuelle Sicherheitsupdates wie Betriebssystem-Patches oder Virensignaturen für die Endgeräte zur Verfügung. Erst wenn alle Sicherheitsrichtlinien erfüllt sind, wird das System mit dem internen Netzwerk verbunden.
Die xStack-Serie besteht aus Layer-2- und Layer-3-Managed -Switches mit Quality-of-Service-Funktionen. Network Access Protection basiert auf Microsoft Server 2008, das Anfang Februar freigegeben wurde. NAP wird von den Systemen DES-3500, DES-3800, DGS-3400 und DGS-3600 der xStack-Reihe unterstützt.
Noch ein Hinweis für alle, die mehr über NAP wissen möchten: Eine kurze Einführung in NAP gibt dieser Technet-Artikel von Microsoft. Er ist zwar bereits vier Jahre alt, enthält aber die zentralen Fakten über den Ansatz. Als Ergänzung dient dieser Beitrag aus der »Cable-Guy«-Reihe. Beide Artikel sind in Deutsch.
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