Lizenzierung pro Administrator:
Visionapp erleichtert Verteilung von Windows-Betriebssystemen
Über die Software »OpsQuick« von Visionapp verteilt und aktualisiert der Administrator Windows-Server und -Clients automatisch. Die Lösung auf der Basis von Microsofts »Windows Deployment Services« lässt sich sowohl für physikalische als virtuelle Maschinen nutzen.
Mit den »Windows Deployment Services« (WDS) liefert Microsoft eine kostenlose Möglichkeit, Windows-Betriebssysteme im Netzwerk zu verteilen. Die WDS sind der Nachfolger der »Remote Installation Services«. Visionapp erweitert mit der Software »OpsQuick« die WDS um einige interessante Funktionen. Außerdem soll sich die Lösung leichter als die WDS bedienen lassen. Gegenüber den WDS kann Opsquick etwa bei einer unbeaufsichtigten Installation unterschiedliche Images für verschiedene Rechner verwenden. Außerdem verteilt die Software Images auch mit Hilfe einer bootbaren DVD.
Die Software »OpsQuick« von Visionapp nutzt die »Windows Deployment Services« von Microsoft, um Windows-Betriebssysteme automatisch zu verteilen.
Weiter erlaubt Opsquick Images in Abhängigkeit des Computer-Typs zu verteilen. Die Namen von Computern passt die Software an die Unternehmensrichtlinien an. Außerdem nimmt die Lösung Betriebssystemanpassungen in Abhängigkeit von spezifischen Server-, Workstation-Objekten oder Betriebssystem-Images vor. Damit könne es nicht passieren, so Visionapp, dass ein Client-Rechner ein Server-Betriebssystem erhalte, weil das Gerät im falschen Moment boote.
Opsquick nutzt Multicast für die Windows-Verteilung. Die Aufgaben lassen sich zeitgesteuert ausführen. Die Software liefert Vorlagen für eine Personalisierung der Betriebssysteme. Für Installation über mehrere Standorte hinweg unterstützt Opsquick lokale Verteilungsserver.
Als Betriebssysteme unterstützt Opsquick Windows-Server-2003/-2008, Windows-XP/-Vista oder Windows-7-Release-Kandidat (experimentell). Die Lizenzierung erfolgt pro Administrator mit 359 Euro, und nicht pro Server.
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