Weitere Protokolle unterstützt:
Wireshark lokalisiert IP-Adressen
Die freie Netzwerk-Analyse-Software »Wireshark 1.2« integriert nun »OpenStreetMap« und »GeoIP«. Mit Hilfe von GeoIP-Abfragen lassen sich nun die Orte von IP-Adressen darstellen. Es gibt nun einen 64-Bit-Windows-Installer oder die Unterstützung für das Capture-Dateiformat »Pcap-ng«.
Ursprünglich als »Ethereal« bekannt, stellt die freie Paket-Analyse-Software »Wireshark 1.2« nun die Orte von IP-Adressen dar. Dazu startet das Programm eine »GeoIP«-Abfrage und nutzt »OpenStreetMap« für die Darstellung. Außerdem kann die Software die erfassten Netzwerk-Pakete im Format »Pcap-ng« ablegen. Weiter versteht Wireshark nun einige weitere Protokollformate wie Dect, Netdump, verschiedene Docsis-Formate, verschiedene ZigBee-Formate oder GPRS-Tunneling-Protocol v2.
Screenshot der frei verfügbaren Paket-Analyse-Software »Wireshark«
Die Software kann Informationen verarbeiten, die mittels IPFIX (IP-Flow-Information-Export) etwa von Routern kommen. IPFIX ist eine Entwicklung der IETF. Wireshark vergleicht nun IP-Pakete miteinander. Capinfo liefert zudem die durchschnittliche Paketrate.
Für Windows mit 64 Bit liefert Wireshark nun einen Installer mit. Es speichert die letzte verwendete Konfiguration ab. Der Postscript-Ausdruck ist besser und es gibt eine neue Startseite.
Die Leserkommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.
» Tipp der Redaktion
Windows-Server: Paketverluste bei virtuellen Maschinen vermeiden
Bei virtuellen Maschinen (VMs) mit Windows-Server-2008 R2 kann es unter bestimmten Umständen zu Paketverlusten kommen. Erhöht der Administrator den Netzwerk-Puffer der einzelnen VMs lässt sich dies vermeiden.
Kostenloser Leitfaden »Betriebssichere Rechenzentren«
Einen Überblick über die technischen und gesetzlichen Anforderungen, die Datacenter erfüllen müssen, gibt ein kostenloser Leitfaden des Bitkom. Die Broschüre kann kostenlos von der Web-Seite des Verbandes heruntergeladen werden.
» Top-Stories der Woche
Musik von Pink Floyd darf nicht in Häppchen zum Download angeboten werden
Einen Sieg über den schnöden Kommerz – und das Internet-Zeitalter – hat die Musikgruppe Pink Floyd erzielt. Sie erwirkten ein Urteil gegen den Musikkonzern EMI. Dieser darf die Platten und CDs der Band jetzt nur als Ganzes zum Download anbieten, nicht mehr einzelne Titel.
Amazon-Cloud als günstige Alternative zu Dienstleistern
Kann die Cloud Dienstleister wirklich ersetzen? Benchmarking-Spezialist Metri hat sich die Angebote von Amazon genauer angeschaut und mit klassischen IT-Dienstleistern verglichen. Das überraschend deutliche Fazit: »Amazon ist eine kostengünstige Alternative – zumindest für Entwicklungs- und Testzwecke«.
» Meistgelesene News
Es geht doch: Windows 7 RC auf Vollversion updaten
Eigentlich muss der Nutzer beim Wechsel vom Release-Candidate zur finalen Version eine Neuinstallation vornehmen. Aber es gibt einen Trick von Microsoft, damit ein Upgrade doch funktioniert. Network Computing hat es ausprobiert.
Crack-Software: Nicht nur illegal, sondern auch gefährlich
Das Spiel »Silent Hunter« zeigt es wieder: Crack-Software kann heimtückisch sien, zumal auch nicht erlaubt. Laden sich Nutzer eine solche Software herunter, können sich derzeit diverse Schädlinge einfangen.
» Preisvergleich Top 5
» Network-Computing-Tests
Zwei Netbooks im Praxistest
Spielzeug oder Arbeitswerkzeug? Das Asus EeePC 901 und Samsungs NC 10 im Büroalltag
Universal Desktops von Igel
Die neue Thin-Client-Familie von Igel macht IT einfach.
Test: Paessler siegt im Streit der Network-Monitoring-Produkte
Mit einer Empfehlung der NWC-Redaktion kann sich Paesslers PRTG Network Monitor 7.2 schmücken. Die Netzwerk-Monitoring-Software distanzierte drei Konkurrenten.