Netzwerkanalyse und -reporting:
Paesslers PRTG Network Monitor mit rund 300 Verbesserungen
Die Paessler AG hat Version 7.1 ihres PRTG Network Monitor veröffentlicht. In die Software hat die Firma aus Nürnberg 300 neue Features integriert. Unter anderem ist sie jetzt auch in Deutsch erhältlich.
In einem Test von Network Computing schnitt Paesslers »PRTG Network Monitor 7« im vergangen Jahr gut ab (hier der Link zum Artikel). Nun hat die Nürnberger Firma ihre Netzwerk-Überwachungssoftware in Version 7.1 aufpoliert.
Die Benutzeroberfläche von Paessler PRTG 7: Der Netzwerkfachmann erfährt auf einen Blick, was in seinem LAN
PRTG Network Monitor 7.1 ermöglicht das Überwachen von Bandbreite, Verfügbarkeit und Ressourcenverbrauch mittels SNMP, WMI, Netflow, Ping oder Packet-Sniffing. Das Programm eignet sich für den Einsatz in Netzwerken aller Größen.
Mit dem neuen Release 7.1 steht PRTG-Usern die Software jetzt auch auf Deutsch zur Verfügung. Paessler reagiert damit nach eigenen Angaben auf den Wunsch vieler Anwender, die zwar mit englischsprachiger Software vertraut sind, aber trotzdem das Arbeiten in einer deutschen Umgebung vorziehen. Die Integration weiterer Sprachen ist in Vorbereitung.
Praxisorientierte Erweiterung
Ein großer Teil der neuen Funktionen und der Verbesserungen, die bei PRTG 7.1 vorgenommen wurden, geht auf Anregungen von Anwendern zurück. Bereits in der Beta-Phase wird die PRTG-Community aktiv in die Tests mit einbezogen.
Neu bei PRTG sind unter anderem ein erweitertes Web-Interface und Top-Lists, welche die Darstellung der Monitoring-Ergebnisse vereinfachen. Der Hersteller hat außerdem eine automatische Update-Funktion für die Remote-Probes integriert. Dies erleichtert die Überwachung mehrerer Netzwerke mit einer Installation von PRTG.
Ebenfalls im Update enthalten sind die »Sensor-Factory«, über die verschiedene Mess-Ergebnisse übersichtlich in einem Graphen dargestellt werden können, optimierte Reporting- und Benachrichtigungsfunktionen sowie zahlreiche neue Sensoren und Templates.
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