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25.04.2008

Netzwerkvideorecorder:
Qnap NVR-101 speichert Daten von IP-Kameras

von Bernd Reder

Mit einer Speicherkapazität von 1 TByte kann der Qnap NVR-101 aufwarten. Das Videorecording-System wird in das Netzwerk eingebunden und speichert die Daten, die von bis zu vier IP-Überwachungskameras geliefert werden.

Nicht immer es notwendig oder machbar, Geschäfte, Räume oder ein Gelände live mithilfe von IP-Kameras zu überwachen. Wichtig ist jedoch, im Nachhinein die Aufnahmen parat zu haben, sollt doch einmal etwas passiert sein.

Qnap bietet für diesen Zweck den Netzwerk-Videorecorder NVR-101 an. Das System arbeitet mit den IP-Kameras der führenden Hersteller zusammen, etwa von Axis, Panasonic, Linksys, D-Link, Vivotek und Level One. Das gilt natürlich auch für Qnaps eigene Kamerasysteme.

Zeichnet die Bilder von bis zu vier IP-Kamerasauf: der Qnap NVR-101.

An den NVR-101 lassen sich bis zu vier Netzwerkkameras anschließen. Die Aufzeichnungsrate beträgt maximal 30 Bilder pro Sekunde in den Formaten MPEG und MJPEG (Motion JPEG). Neben Bildern werden auch Audio-Daten aufgezeichnet.

Flexibel konfigurierbar

Das Gerät bietet mehrere Möglichkeiten, um die Aufnahme zu starten: manuell, zu einem festgelegten Zeitpunkt, nach Auslösen eines Alarms oder nachdem ein Bewegungsmelder angeschlagen hat. Die Bilder können als Einzelaufnahmen oder in Sequenzen angezeigt werden. Auch einen Bild-in-Bild-Modus unterstützt der Recorder.

Die Daten landen auf einer internen SATA-Festplatte mit 1 TByte. Über einen externen SATA-Anschluss (eSATA) kann der Benutzer eine zweite externe Platte anschließen. Wer auf Sicherheit Wert legt, hat die Möglichkeit, die Daten zwischen beiden Disks zu spiegeln.

Zudem arbeitet das System mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen zusammen und ist dann auch gegen einen Stromausfall gefeit. Als Netzwerkanschluss dient ein Gigabit-Ethernet-Interface.

Inklusive Mehrwertsteuer kostet der NV-101 rund 430 Euro. Das System ist über den Distributor Litec zu haben.

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