ReplicatorX, ein Tool von Netapp für das Replizieren von Datenbeständen, versteht sich jetzt mit Storage-Systemen diverser Hersteller, nicht nur mit den hauseigenen.

Disaster-Recovery mit ReplicatorX: Daten werden über ein WAN auf Storage-Systemen an einem entfernten Standort gesichert und lassen sich bei Bedarf zurückspielen.
ReplicatorX arbeitet unter anderem mit den Speicher-Arrays von IBM, EMC und Hitachi Data Systems zusammen – und natürlich den hauseigenen Geräten. Das ist bemerkenswert, denn bislang bevorzugten Storage-Firmen das Modell »geschlossene Gesellschaft«, sprich ihre Replikationslösungen funktionierten nur mit den eigenen Systemen.
Für die Anbieter ist dies eine zweifelhafte, wenn auch erfolgreiche Art und Weise, sich die Loyalität von Anwendern zu sichern. Für diese wiederum bedeutet die Bindung an einen Hardware-Lieferanten weniger Flexibilität, vor allem für Unternehmen, in denen Storage-Systeme unterschiedlicher Herkunft vorhanden sind.
Für alle Storage-Techniken tauglich
Die Client-Komponente von ReplicatorX kommt mit jedem Betriebssystem und allen Protokollen und Techniken zurecht: Fibre Channel, iSCSI, Direct-Attached-Storage (DAS) und internen Festplatten.
Der Anwender kann somit Datenbestände von einem primären Speichersystem auf ein beliebiges zweites Storage-Array spiegeln, etwa an einem anderen Standort. Eine solche Installation kommt beispielsweise für Anwender in Betracht, die auf Disaster-Recovery und Business-Continuity Wert legen.
Andere Einsatzgebiete sind das Clonen von Systemen, etwa um Tests durchzuführen, und der Umstieg auf eine neue Hardware.
Die aktuellen Tipps der Redaktion
Egal welche Art von Software Sie suchen:
Im SoftwareGuide der Network Computing finden Sie detaillierte Informationen und
direkte Downloadmöglichkeiten zu mehr als 7500 Softwarelösungen von über 5200 Herstellern.
© 2008 Network Computing. All rights reserved. Für den Inhalt der Leserkommentare kann CMP-WEKA Verlag GmbH & Co. KG keine Haftung übernehmen.
Jede Haftung ist ausgeschlossen.