Die vierte Sicherheitslücke in »Word« innerhalb der vergangenen zwei Monate wurde publik gemacht. Sie betrifft vor allem die Version »Word 2000«.
Die Sicherheitsfirma Symantec gab Ende vergangener Woche eine Warnung heraus. Die Schwachstelle ermöglicht es Hackern, einen Rechner zu kapern, auf dem »Word 2000« ausgeführt wird.
Dieselbe Lücke ist auch in Word 2002 und 2003 enthalten. Allerdings kann ein Angreifer mit ihrer Hilfe »nur« das System eines Opfers zum Absturz bringen.
Microsoft gab mittlerweile bekannt, das Unternehmen arbeite an einer Lösung des Problems. Bis eine solche bereit steht, kann das allerdings noch dauern.
Denn ebenso wie bei den drei anderen Sicherheitslücken, die in den vergangenen Wochen bekannt wurden, steht auch für das jüngste Loch noch kein Patch bereit.
Der Angriff erfolgt mithilfe präparierter Word-Dokumente. Deshalb sollten Anwender keine Word-Datei öffnen, das aus zweifelhaften Quellen oder von unbekannten Web-Sites stammt.
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