Die für Netzwerkverwalter wichtigste Botschaft am heutigen »Patch Day« von Microsoft: Der Hersteller hat die als hoch kritisch eingestufte Sicherheitslücke im DNS-Server-Service von Windows ausgemerzt.
Bis zuletzt war unklar, ob es die Spezialisten von Microsoft noch rechtzeitig schaffen würden, einen Patch für das DNS-Server-Loch fertigzustellen.
Die Schwachstelle erlaubt es Angreifern, sich Zugang zu allen Systemen in einem Firmennetz zu verschaffen, nicht nur einzelnen Rechnern.
Weitere Schwachstellen, die Microsoft heute beseitigt hat, betreffen unter anderem Word, Excel, Windows, die Microsoft-Exchange-Versionen 2000, 2003 und 2007 sowie den Internet Explorer. Alle Lücken gelten als kritisch.
Auch das angeblich so sichere neue Betriebssystem Windows Vista blieb vom Patch Day nicht verschont: Es wies zwei Bugs auf.
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