Zwei Jahre nach der Übernahme der New Yorker Firma Giant Software trägt der Deal Früchte. Nach etlichen Verbesserungen hat Microsoft jetzt die endgültige Fassung des Anti-Spyware-Programms »Windows Defender« vorgestellt.
Die Software unterstützt derzeit die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows XP, außerdem Windows Server 2003.
Dagegen gehen Nutzer von Windows 2000 leer aus. Ursprünglich wollte Microsoft auch eine Version für dieses Betriebssystem entwickeln, ließ diese Pläne dann jedoch wieder fallen. Die Begründung: Dies lohne sich nicht mehr für dieses betagte Programmpaket.
Eine spezielle Ausgabe von Windows Defender wird außerdem zusammen mit Windows Vista ab Anfang kommenden Jahres ausgeliefert.
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