Dass Mobilfunk und Festnetz zusammenwachsen, ist unbestritten. Die Marktforschungsgesellschaft Infonetics erwartet für 2010 weltweit rund 38 Millionen Nutzer solcher Dienste.
Laut Infonetics werden 2010 rund 46,3 Milliarden Dollar weltweit für Fixed-Mobile-Convergence-Produkte ausgegeben. Dazu zählen Netzwerk-Controller und Gateways, aber auch Endgeräte wie Dual-Mode-Telefone für Mobilfunk und WLANs.
Zu den heftigsten »Kampfplätzen« bei FMC in Europa zählen Dänemark, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien. BT, France Télécom und Sonera stehen bereits in Startlöchern und wollen in Kürze Mobiltelefondienste auf Basis von GSM/UMTS und Wireless LAN anbieten.
Der führende Anbieter von Dual-Mode-Handys ist derzeit mit weitem Abstand Nokia, gefolgt von Sony-Ericsson und Motorola.
Noch relativ bescheiden nehmen sich die Nutzerzahlen aus: Im vergangenen Jahr griffen gerade einmal rund 190.000 User weltweit auf FMC-Services zu. Bis 2010 soll diese Zahl auf 38,2 Millionen steigen.
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