Lynx stellt mit »Lynx SATA SAN Raid« eine Storage-Produktlinie für kleine und mittlere Unternehmen vor. Die acht externen Raid-Systeme bieten bis zu 11 TByte Speicherplatz.

Die Geräte seien einfach zu bedienen und erforderten einen geringen Wartungsaufwand, verspricht der Hersteller. Um Datenverluste möglichst gering zu halten, überwachen die Storage-Systeme die »Smart«-Parameter aller Festplatten.
Überschreitet eine Platte kritische Grenzwerte, etwa in Bezug auf die Blockfehlerrate, werden die Daten automatisch auf eine fehlerfreie Platte transferiert. Das Storage-System entfernt das defekte Speichermedium anschließend automatisch aus dem Raid-Verbund.
Management-Software für einfache Installation und Bedienung
Mit der integrierten »Raid-Central«-Management-Software kann der Systemverwalter die Storage-System verwalten. Beim Einrichten hilft ein Express-Konfigurator.
Die Administration erfolgt über einen integrierten Webserver; spezielle Client-Programme sind nicht erforderlich.
Die Lynx-Raid-Storage-Systeme sind mit Ultra-320-SCSI-, Fibre-Channel- oder iSCSI-Anschlüssen verfügbar. Der Anwender kann sie mit 8, 12 oder 15 Festplatten ordern.
Die Storage-Systeme können lokal an bis zu zwei Server oder im Netzwerk an maximal 32 Hosts angeschlossen werden. Bei der Speicherung großer Dateien erreichen sie eine Datenrate von bis zu 350 MByte/s. Im Datenbankbetrieb sind 500 bis 1000 Zugriffe pro Sekunde möglich.
Die UVPs sollen zwischen rund 3000 und 5100 Euro liegen.
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