Das Voice-over-IP-Telefon »VP-100« von Lancom lehnt sich in Design, Ergonomie und Bedienung bewusst an klassischen Systemtelefonen an. Das SIP-Gerät erleichtert so einen breiten Einsatz im Bürobereich.

Hat alles, was ein Telefon braucht: Das Voice-over-IP-System VP-100 von Lancom Systems.
Das IP-Telefon lässt sich leicht in Betrieb nehmen und über das Netzwerk verwalten. In Kombination mit dem »VoIP Call Manager« der VoIP-Gateways von Lancom Systems kann der Administrator Einstellungen für Telefonie und Netzwerk zentral verwalten.
Dies ist auch über verschiedene Standorte hinweg möglich – ein wichtiger Punkt für Firmen mit mehreren Filialen.
Dank des integrierten 2-Port-Switches lässt sich das Telefon an einer Netzwerkdose parallel zu einem Arbeitsrechner betreiben. Dies reduziert auch den Verkabelungsaufwand.
Stromversorgung über das LAN-Kabel
Das VP-100 erhält den Strom über Power-over-Ethernet, also die Datenverkabelung. Alternativ ist auch der Betrieb über die Steckdose möglich.
Beim Einsatz eines PoE-Switches, etwa des »ES-1108P«, ist die Leistungsaufnahme in der Regel geringer, als wenn viele einzelne Netzteile zum Einsatz kämen. Das wirkt sich günstig auf die Stromkosten aus.
Klassische Telefonfunktionen verfügbar
Das SIP-Telefon verfügt über ein zweizeiliges Display. Es besitzt eine Freisprechmöglichkeit und einen Headset-Anschluss. Hinzu kommen 14 programmierbare Funktionstasten.
Weitere Funktionen sind Telefonbuch, Anruferlisten, Umleiten, DTMF, Halten, Makeln, Verbinden oder Dreier-Konferenz.
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