Die IT-Sicherheitsfirma Secunia bietet ein kostenloses Online-Tool an, mit dem Nutzer von Windows-Rechnern diese auf Sicherheitslücken überprüfen können. Eeye dagegen informiert auf einer neuen Web-Seite über die neuesten »Zero-Day«-Sicherheitslöcher.

Ein Prüfvorgang dauert im Schnelldurchlauf etwa eine halbe Minute. Eine detaillierte Analyse auf einem Windows-XP-System mit »Microsoft Office« und »Open Office«, mehreren Web-Browsern, Netzwerk-Tools und Bildbearbeitungsprogrammen war nach 6,5 Minuten beendet.
Bei dem Test entdeckte das Programm mehrere Software-Pakete, die nicht mehr up to date waren. Befremdlich war jedoch, dass einige aus unerfindlichen Gründen mehrfach in der Liste auftauchten, etwa der »Adobe Flash Player«.
Die amerikanische Firma Eeye dagegen setzt auf die Information der Nutzer. Auf der Web-Seite »Zero-Day Tracker« finden sie eine Aufstellung der aktuellen Zero-Day-Vulnerabilities in Betriebssystemen und Software-Paketen.
In Kurzform informiert die Seite über Art, Auftreten und Risikopotenzial der Sicherheitslücken. Aufgelistet sind auch Löcher, welche die Hersteller bereits geschlossen haben.
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