Anwendungen beschleunigen:
Ipanema Technologies bringt neue Generation seiner WAN-Optimierungs-Appliances
Ein besseres Caching, mehr Anschlüsse und eine höhere Bandbreite bieten die aktuellen Versionen der Hardware-Appliances von Ipanema Technologies. Die Geräte dienen dazu, den Zugriff auf Anwendungen über Weitverkehrsnetze zu beschleunigen.
Die Geräte aus der Reihe der IP-Engines sind Teil des Application-Traffic-Management-Systems von Ipanema Technologies. Die Systeme lassen sich nach Angaben der französischen Firma sowohl in zentralen Rechenzentren als auch an den Standorten von Unternehmen einsetzen.
Alle IP-Engines verfügen über zusätzliche Anschlüsse für eine einfache Systemerweiterung. Damit können Anwender auch externe Geräte an die Systeme anbinden. Teile des WAN-Verkehrs lassen sich so zu externen Ressourcen umleiten.
Die Appliance vom Typ IP E 5ax ist für eine WAN-Bandbreite von bis zu 8 MBit/s (symmetrisch) und 20/2 MBit/s (asymmetrisch) ausgelegt, jeweils für Download und Uploads. Für das Zwischenspeichern (Caching) von Daten ist eine 80 GByte große Festplatte zuständig. Das System eignet sich für Unternehmen mit ADSL2+- oder SDSL-Verbindungen.
Die IP E 1800ax dagegen ist ein Gerät der Carrier-Klasse und bewältigt WAN-Verkehr mit einer Bandbreite von bis zu 1 GBit/s. Es enthält eine redundante Stromversorgung und drei Hot-Swap-RAID-Disks mit je 750 GByte.
Weitere Mitglieder der IP-E-Familie sind die Appliance 120ax (20 MBit/s), 140ax (100 MBit/s) und 1000ax (155 MBit/s). Die Preise beginnen bei 2100 Euro für das Modell IP E 5ax und reichen bis 34.000 Euro für die Appliance 1800ax.
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