Mit WPS konfigurierbar:
Schnelle IP-Kamera von D-Link funkt mit 802.11n
Die Wireless-Network-Kamera »DCS-1130« von D-Link übertragt ihre Daten mit dem schnellen WLAN-Standard 802.11n. Über einen Web-Browser sieht der Anwender die Bilder der Kamera.
WLAN-Kameras haben ihren Charme, wenn es nicht möglich ist, das Gerät unmittelbar an ein drahtgebundenes Netzwerk zu hängen. Die Wireless-Network-Kamera »DSC-1130« von D-Link arbeitet mit dem kommenden Wireless-Standard 802.11n. Die Bilder der Kamera ruft der Nutzer über einen Web-Browser ab. Die Kamera lässt sich neben WLAN auch direkt an das drahtgebundene Netz anschließen.
Die WLAN-Kamera »DCS-1130« von D-Link funkt mit dem schnellen 802.11n.
Die Kamera verfügt über einen 16-fachen digitalen Zoom und besitzt verschiedenen Profile. Mit einem Überwachungssystem für Mobilfunk (3GPP) lässt sich der Datenstrom auch auf einem 3G-Handy empfangen. Es ist aber auch jedes andere Gerät möglich, dass einen RTSP-Datenstrom (Real-Time-Streaming-Protocol) anzeigen kann.
Per WPS (Wi-Fi-Protected-Setup) baut der Anwender einfach eine verschlüsselte Verbindung von der Kamera zum WLAN-Router oder Access-Point auf. Dieser muss natürlich auch WPS beherrschen. Die DSC-1130 gibt es auch in einer rein drahtgebunden Version »DCS-1100«, falls kein WLAN notwendig ist.
Die Leserkommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.
» Tipp der Redaktion
Windows-Server: Paketverluste bei virtuellen Maschinen vermeiden
Bei virtuellen Maschinen (VMs) mit Windows-Server-2008 R2 kann es unter bestimmten Umständen zu Paketverlusten kommen. Erhöht der Administrator den Netzwerk-Puffer der einzelnen VMs lässt sich dies vermeiden.
Kostenloser Leitfaden »Betriebssichere Rechenzentren«
Einen Überblick über die technischen und gesetzlichen Anforderungen, die Datacenter erfüllen müssen, gibt ein kostenloser Leitfaden des Bitkom. Die Broschüre kann kostenlos von der Web-Seite des Verbandes heruntergeladen werden.
» Top-Stories der Woche
Musik von Pink Floyd darf nicht in Häppchen zum Download angeboten werden
Einen Sieg über den schnöden Kommerz – und das Internet-Zeitalter – hat die Musikgruppe Pink Floyd erzielt. Sie erwirkten ein Urteil gegen den Musikkonzern EMI. Dieser darf die Platten und CDs der Band jetzt nur als Ganzes zum Download anbieten, nicht mehr einzelne Titel.
Amazon-Cloud als günstige Alternative zu Dienstleistern
Kann die Cloud Dienstleister wirklich ersetzen? Benchmarking-Spezialist Metri hat sich die Angebote von Amazon genauer angeschaut und mit klassischen IT-Dienstleistern verglichen. Das überraschend deutliche Fazit: »Amazon ist eine kostengünstige Alternative – zumindest für Entwicklungs- und Testzwecke«.
» Meistgelesene News
Die 5 größten Datenschutz-Lügen
Verstärkt durch einen Wandel in der IT (z.B. Cloud Computing) und das neue Datenschutzgesetz werden Daten zu einem der wichtigsten und wertvollsten Vermögensgüter in Unternehmen. Eine überholte Auffassung von Datenschutz verhindert jedoch oft noch den gewünschten Erfolg entsprechender Maßnahmen.
Es geht doch: Windows 7 RC auf Vollversion updaten
Eigentlich muss der Nutzer beim Wechsel vom Release-Candidate zur finalen Version eine Neuinstallation vornehmen. Aber es gibt einen Trick von Microsoft, damit ein Upgrade doch funktioniert. Network Computing hat es ausprobiert.
» Preisvergleich Top 5
» Network-Computing-Tests
Zwei Netbooks im Praxistest
Spielzeug oder Arbeitswerkzeug? Das Asus EeePC 901 und Samsungs NC 10 im Büroalltag
Universal Desktops von Igel
Die neue Thin-Client-Familie von Igel macht IT einfach.
Test: Paessler siegt im Streit der Network-Monitoring-Produkte
Mit einer Empfehlung der NWC-Redaktion kann sich Paesslers PRTG Network Monitor 7.2 schmücken. Die Netzwerk-Monitoring-Software distanzierte drei Konkurrenten.