Single- versus Multi-Channel:
Aruba mit White-Paper zu WLAN-Architekturen
Wireless-LAN-Architekturen arbeiten entweder mit einem Ein- und Mehrkanal-Technik-Ansatz (Single- und Multi-Channel). In einem technischen Papier beschäftig sich Aruba Networks mit beiden Möglichkeiten.
Das Dokument von Peter Thornycroft, Wireless-OS- and Application-Manager bei Aruba analysiert die theoretischen Grundlagen beider Techniken. Weiter geht es um ihren potenziellen Nutzen, mögliche Einschränkungen sowie Praxiserfahrungen bei realen Installationen.
Das White-Paper »WLAN RF Architecture Primer« von Peter Thornycroft, Wireless- OS- and Application-Manager bei Aruba
Weiter diskutiert der Autor in dem White-Paper »WLAN RF Architecture Primer« das Design, das Testen und die Performance von WLAN-Clients. Dabei geht es auch um den Einfluss auf die Interoperabilität von Clients durch den Einsatz nicht standardisierter Wireless-LAN-Installationen.
»Zunächst erkläre ich die theoretischen Grundlagen des Betriebs und die Hintergründe des WLAN-Standards«, sagt Thornycroft. »Danach geht es um das Design der Clients, die in den Wireless-LANs zum Einsatz kommen. Anschließend dreht es sich um reale Situationen bei der Implementierung von WLANs. Diese arbeiten heute in dynamischen und mit zahlreichen interferierenden Funkfrequenzen durchsetzten Bereichen.«
Einkanalige Wireless-LANs wurden zur gleichen Zeit entwickelt wie die Mobilfunknetze der ersten Generation. Bei diesen wurden alle Übergaben (Hand-over) zwischen den Access-Points zentral verwaltet. Aus der Mobilfunkwelt bekannte Einschränkungen gelten damit auch für WLAN-Anwendungen: Zentral verwaltete zellulare Netze lassen sich schlecht ausbauen.
Daher wurde eine verteilte Architektur für die zweite und dritte Generation der Mobilfunknetze als Ersatz entwickelt. In einem adaptiven, mehrkanaligen Wireless-LAN managen die Clients die Übergaben. Aber das Netzwerk ist intelligent genug, sich selbst auf den zu übertragenen Datenverkehrstyp (Daten, Sprache, Video) einzustellen.
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