An Techniken, die den Umzug von Virtual Machines zwischen Server-Systemen ermöglichen, arbeiten Intel und Vmware.
Das Ziel ist, so Intel und Vmware, die Migration von Servern mit älteren Prozessoren von Intel auf Maschinen mit neuen »Xeon«-CPUs zu vereinfachen.
Vmware will seine »Vmotion«-Technik erweitern, sodass diese Intels Tool »Flex Migration« unterstützt. Mithilfe von Flex Migration lassen sich VMs im laufenden Betrieb von einem physikalischen Server auf einen anderen transferieren.

Den Umstieg auf Server mit dem "Penryn"-Prozessor
wollen Vmware und Intel erleichtern (hier ein Wafer
mit Penryn-CPUs, präsentiert von Intel-Chef
Paul Otellini).
Damit ist sichergestellt, dass Anwender virtuelle Maschinen auf Systeme mit Intels »Penryn«-Prozessor umsetzen können. Diese CPUs werden in einem 45-Nanometer-Prozess gefertigt und verbrauchen dadurch weniger Strom als ihre Vorgänger.
Die ersten »Penryn«-Modelle sollen im November auf den Markt kommen. Im nächsten Jahr folgt dann die »Nethalem«-Architektur, die bis zu acht Rechenkerne (Cores) unterstützt.
Auch der Umzug auf »Nethalem«-Server soll mit dem den Tools von Vmware und Intel möglich sein.
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