Telekommunikation
Innovationen bei DSPs machen Telekom-Infrastrukturen fit für das Triple-Play
Von: Leon Adams (Texas Instruments) /bre
Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen in Daten- und Telekommunikationsnetzen nimmt auch der Umfang an übertragenen Multimedia-Inhalten zu. Gerätehersteller sehen hierdurch ganz neue Engineering-Herausforderungen und Möglichkeiten auf sich zukommen. Sie müssen eine neue Gerätegeneration bauen, die den sprunghaften Anstieg des Verkehrs bewältigen kann.
Seit der Computerrevolution der 70er Jahre laufen mehrere Trends zusammen:
- Der Wechsel vom reinen Sprachverkehr hin zum Sprach- und Datenverkehr. Diese Entwicklung setzte vor mehreren Jahrzehnten ein und hält seitdem ungebrochen an.
- Das Auftreten von Multimedia-Verkehr (insbesondere Streaming-Medien) zusätzlich zum bestehenden Sprach- und Datenverkehr. Ein deutliches Zeichen für diesen Trend ist der Umstand, dass Telekommunikations-Dienstleister zu Triple-Play-Diensten wechseln, die Sprach-, Video- und Datenübertragung bieten.
- Die Entwicklung von Diensten mit festem Standort über Heimdienste hin zu mobilen Diensten. Die Evolution von Sprache über Daten hin zu Medien, die in den letzten Jahren für die Festnetzinfrastruktur charakteristisch war, findet jetzt auch im Mobilbereich statt.
Diese drei Trends haben sich gegenseitig beeinflusst und sind ursächlich für den Übergang von der leitungsvermittelten zur paketbasierten Übertragung, insbesondere per Internet Protocol (IP).
In den Zeiten der reinen Sprachtelekommunikation beschränkte sich die Signalverarbeitung auf einige wenige Aspekte wie Echounterdrückung, Signalaufbereitung für Datenmodems sowie Signalverarbeitung für die Modulation und Demodulation von Daten, die über geschaltete Leitungen übermittelt wurden. Heutzutage werden Dutzende von Signalverarbeitungsalgorithmen eingesetzt, um Audio-, Video- und Datenverkehr digital zu codieren, zu decodieren, zu komprimieren und zu dekomprimieren.
Kurz gesagt: Die Telekommunikationsinfrastruktur verarbeitet nicht nur mehr Daten, sondern erlebt auch einen exponentiellen Anstieg des Signalverarbeitungsaufwandes für diese Daten.
Innovationen bei DSPs machen Telekom-Infrastrukturen fit für das Triple-Play.
Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen in Daten- und Telekommunikationsnetzen nimmt auch der Umfang an übertragenen Multimedia-Inhalten zu. Gerätehersteller sehen hierdurch ganz neue Engineering-Herausforderungen und Möglichkeiten auf sich zukommen. Sie müssen eine neue Gerätegeneration bauen, die den sprunghaften Anstieg des Verkehrs bewältigen kann.
Seit der Computerrevolution der 70er Jahre laufen mehrere Trends zusammen:
- Der Wechsel vom reinen Sprachverkehr hin zum Sprach- und Datenverkehr. Diese Entwicklung setzte vor mehreren Jahrzehnten ein und hält seitdem ungebrochen an.
- Das Auftreten von Multimedia-Verkehr (insbesondere Streaming-Medien) zusätzlich zum bestehenden Sprach- und Datenverkehr. Ein deutliches Zeichen für diesen Trend ist der Umstand, dass Telekommunikations-Dienstleister zu Triple-Play-Diensten wechseln, die Sprach-, Video- und Datenübertragung bieten.
- Die Entwicklung von Diensten mit festem Standort über Heimdienste hin zu mobilen Diensten. Die Evolution von Sprache über Daten hin zu Medien, die in den letzten Jahren für die Festnetzinfrastruktur charakteristisch war, findet jetzt auch im Mobilbereich statt.
Diese drei Trends haben sich gegenseitig beeinflusst und sind ursächlich für den Übergang von der leitungsvermittelten zur paketbasierten Übertragung, insbesondere per Internet Protocol (IP).
In den Zeiten der reinen Sprachtelekommunikation beschränkte sich die Signalverarbeitung auf einige wenige Aspekte wie Echounterdrückung, Signalaufbereitung für Datenmodems sowie Signalverarbeitung für die Modulation und Demodulation von Daten, die über geschaltete Leitungen übermittelt wurden. Heutzutage werden Dutzende von Signalverarbeitungsalgorithmen eingesetzt, um Audio-, Video- und Datenverkehr digital zu codieren, zu decodieren, zu komprimieren und zu dekomprimieren.
Kurz gesagt: Die Telekommunikationsinfrastruktur verarbeitet nicht nur mehr Daten, sondern erlebt auch einen exponentiellen Anstieg des Signalverarbeitungsaufwandes für diese Daten.