Die Marktforscher von IDC erwarten, dass der Markt für Voice-over-IP-Anwendungen in Westeuropa im Jahr 2011 ein Volumen von 2,25 Milliarden Dollar erreicht.

Im vergangenen Jahr wurden mit solchen Applikationen in Westeuropa IDC zufolge rund 195 Millionen Euro umgesetzt. Mittlerweile schwenken auch die Anbieter von VoIP-Hardware auf Software und Services um. Der Grund: die schrumpfenden Margen im Hardware-Geschäft.
Anwender dagegen entdecken Voice-over-IP als Mittel, um sich Vorteile gegenüber Konkurrenzunternehmen zu verschaffen. Sie erhoffen sich beispielsweise, dass ihre Mitarbeiter dank VoIP effizienter arbeiten.
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