Die weniger bekannte kalifornische Security-Firma Green Border hat sich Google einverleibt. Über den Preis machten die Beteiligten keine Angaben.

Keine Downloads, kein Verkauf mehr: Seit der Übernahme durch Google beschränkt sich Green Border auf Support für vorhandene Kunden.
Im Gegensatz zu klassischen Antiviren-Programmen setzt Green Border auf eine »Sandbox«-Technik: Sie trennt Internet-Anwendungen vom Betriebssystem des Rechners.
Der User kann also im Web surfen oder Dateien öffnen, ohne dass sein PC mit Malware verseucht wird. Gleiches gilt für Outlook-E-Mails mit angehängten Dateien. Dieselbe Technik verwendet übrigens die norwegische Firma Norman.
Weder Google noch Green Border gaben zur Übernahme eine Stellungnahme ab. Auf der Web-Site der Sicherheitsfirma ist zu lesen, dass Green Border den Verkauf seiner Software eingestellt hat und nur technischen Support für vorhandene Kunden leistet.
Vermutlich wird Google die Sicherheitstechnik der übernommenen Firma in seine »Google Toolbar« für den Internet Explorer und Firefox integrieren.
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