Network Computing

Wireless LANs: Access-Points

Funkwerk mit Access-Points für draußen  

Von: Werner Veith, Bernd Reder

Die Access-Points (APs) der »WI-Serie« von Funkwerk Enterprise Communications eignen sich für extreme Umweltbedingungen. Die beiden Varianten der Geräte arbeiten in staubigen oder feuchten Bereichen und unter extremen Temperaturen.

Die APs der Reihe WI von Funkwerk richten sich an Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie, etwa der Automobilindustrie, dem Gesundheitswesen sowie Lager und Logistik. Außerdem sprechen sie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) an.

 

Gegen Staub und Spritzwasser resistent: die
Access-Points der Reihe "WIx065" von Funkwerk
Enterprise Communications.

 

Die Geräte »WIx040« sind mit der Schutzklasse IP40 für den Einsatz im Inneren von Gebäuden oider Fahrzeugen gedacht. Die Gehäuse der Outdoor-Geräte »WIx065« schützen gegen Staub und Strahlwasser entsprechend Schutzklasse IP65.

 

Die Einsatzvoraussetzungen für industrielle Produktionsstätten erfüllen die APs durch Vibrationsschutz, Staub- und Strahlwasserschutz gemäß Gehäuseschutzklasse IP65.

 

Hinzu kommt ein erweiterter Temperaturbereich von -25 bis +70 Grad Celsius. Ein zusätzliches Schutzgehäuse zur Heizung oder Kühlung der Geräte ist nicht notwendig.

 

Datenverschlüsselung mit WPA und WPA2

 

Datensicherheit garantieren die WLAN-Verschlüsselungsstandards WPA (Wifi-Protected-Access) und WPA2. Im Bridge-Modus verschlüsseln die Geräte mittels TKIP und AES.

 

Die APs verfügen je nach Modell über ein, zwei oder drei Funkmodule und zwei oder vier Antennen. Jedes Funkmodul lässt sich individuell auf die Betriebsmodi Access-Point, Bridge oder Client einstellen. Alle Geräte der WI-Serie unterstützen die Funkstandards 802.11a/b/g/h.

 

Die Outdoor-Variante lässt sich auch an einem Lichtmast ohne Netzwerkanschluss montieren und als Repeater oder Access-Point mittels Wireless-Backbone betreiben. Bis zu drei Funkmodulen helfen, die Funkressourcen möglichst gut zu nutzen.

 

Dabei arbeitet das drahtlose Backbone etwa auf den weniger frequentierten 5-GHz-Frequenzen. Die lokalen Funkzellen für die User verwenden dagegen das 2,4-GHz-Band.

 

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