Eine »wasserdichte« E-Mail-Lösung haben Dell und Symantec für Firmen mit 500 bis 2000 Mitarbeitern zusammengestellt. Bestandteile sind Server und Storage-Systeme von Dell, Hard-und Software von Symantec sowie Microsoft Exchange.

Bestandteil von »Secure Exchange«: Dell-Server der Reihe »PowerEdge 1950«
Dell steuert »PowerEdge«-Server und Speichersysteme der »PowerVault«-Reihe bei. Von Symantec stammen die Sicherheits-Appliance »Mail Security 8200« und die Virenschutzsoftware »Symantec Mail Security for Microsoft Exchange«. Hinzu kommen die E-Mail-Archivierungslösung »Symantec Enterprise Vault« sowie die Backup-Software »Backup Exec«.
Ein Unternehmen mit 500 Mitarbeitern muss für » Secure Exchange« rund 55.000 Dollar (US-Listenpreis) veranschlagen. Im Paket enthalten sind Server der Reihe »PowerEdge 1950« mit Xeon-Prozessoren von Intel, Speichersysteme (»PowerVault 110T« und »PowerVault M1000«) sowie die Lizenzen für Windows Server 2003 und Exchange 2003. Mit dabei ist außerdem Symantecs »Backup Exec«.
Mit »Secure Exchange« sprechen Dell und Symantec mittelständische Firmen mit 500 bis 2000 Mitarbeitern an. Die Strategie ist klar: Diese Anwendergruppe soll davon überzeugt werden, dass ein Komplettpaket aus einer Hand Vorteile gegenüber einer »Patchwork«-Lösung bietet, die aus Komponenten unterschiedlicher Hersteller besteht.
Aus diesem Grund übernimmt auch Dell exklusive die Vermarktung von »Secure Exchange«, sprich Anwender haben es nur mit einem Ansprechpartner zu tun - mit einer Ausnahme: für den Support sind beide Partner zuständig.
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