Network Computing

Profi-Notebook

Dell Precision M6300 mit Solid-State-Drives  

Von: Bernd Reder

Der mobile Rechner Precision M6300 von Dell ist jetzt auch mit Solid-State-Flash-Speicher erhältlich. Diese Laufwerke sind robuster und schneller als herkömmliche Festplatten.

Für die »Mobile Workstation Precision M6300« bietet Dell jetzt neben 2,5-Zoll-Festplatten auch Solid-State-Drives (SSDs) an. Diese Laufwerke bestehen aus Flash-Speicher-Chips und haben eine um bis zu 35 Prozent höhere Lese-/Schreibrate als eine konventionelle Harddisk.

 


Kostet mit 32-GByte-SSD an die 460 Euro mehr:
die mobile Arbeitsstation Precision M6300 von
Dell.

 

Für die M6300 stehen SSDs mit 32 GByte und 64 GByte zur Verfügung. Wer sich einen solchen Massenspeicher leisten möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die Version mit 32 MByte kostet im Online-Shop von Dell 464 Euro Aufschlag. Die SSD mit 64 MByte kommt auf 714 Euro.

 

Dagegen enthält die Grundausstattung des Notebook-Rechners zum Preis von 1319 Euro bereits eine Standardfestplatte mit 160 GByte und 7200 Umdrehungen pro Minute. Der Interessent muss also gut abwägen, ob ihm die größere Robustheit und Schnelligkeit der SSD den Aufpreis wert ist.

 

Noch einige weitere Details der M6300: Als Zubehör ist der Quadro-FX-3600M-Grafichip von Nvidia zu haben. Außerdem lässt sich der Rechner mit Intels »Penryn«-Dual-Core-Prozessoren bestücken. Sie werden mithilfe einer 45-nm-Technik hergestellt und benötigen dadurch weniger Strom.

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