Der »Endpoint Protector 2008« von Cososys verhindert, dass auf autorisierten, mobilen Speichern Daten unverschlüsselt gelangen. Bei der Übertragung auf »TrustedDevices« erfolgt die Codierung mit AES (256 Bit).
Speicher wie USB-Sticks sind mittlerweile schon als Datenlecks gebrandmarkt. Sie sind klein, leicht, gehen schnell und sind oft auch mit kritischen Informationen aus dem Unternehmen gefüllt. Durch die automatische Verschlüsselung der Daten mit Hilfe der Software Endpoint-Protector 2008 will Cososys ein Schaden bei Verlust verhindern.

Das Web-Interface für die Verwaltung von »Endpoint
Security 2008« von Cososys
Mittels »File Tracing« und »File Showing« überwacht die Lösung die Übertragung von Informationen auf Geräte. Mit Hilfe der Software definiert der Administrator dann so genannte Trusted-Devices, deren Einsatz im Unternehmen also zulässig ist. Dort kommt dann AES-256 zum Einsatz.
Nicht genehmigte Sticks lassen sich auch dann nicht nutzen, wenn sie mit CD-ROM-Autorun wie U3-Geräte arbeiten. Auch »iPods«, CD-/DVD-Brenner, externe Festplatten oder Floppy-Laufwerke werden überwacht. Logging für Datenaktivitäten gibt dem Administrator eine Übersicht über den Einsatz der tragbarem Speichersysteme.
Für Data-Loss-Prevention gibt es »Endpoint Protector 2008 Server« für Windows-2003 und Linux-Systeme. Die Clients können mit Windows-2000, -XP oder -Vista laufen. Es gibt ein Web-Interface für das Management. Der »Policy Builder« hilft beim Erstellen von Reports. Dank der Synchronisation mit Active-Directory lassen sich auch größere Anzahlen von Nutzern verwalten.
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