Internet-Serviceprovider und klassische Carrier stellen ihre Netze in rasantem Tempo auf Ethernet, IP und Multi-Protocol-Label-Switching (MPLS) um.

Um 60 Prozent nimmt der IP/MPLS-Datenverkehr zu. Dagegen zählen ATM (Asynchronous-Transfer-Mode) und Frame-Relay zu den Verlieren.
Große Hoffnungen setzen die Anbieter von Telekommunikationsservices laut Infonetics auf IP-VPNs, Sprache über IP (VoIP ) und Services wie Fernsehen über IP-Netze (IPTV). Ein Beispiel ist der Video-on-Demand-Dienst »T-Home« von T-Online.
In Europa bauen der Studie zufolge 2007 alle Telekommunikationsfirmen auf Ethernet, um Breitbanddienste bereitzustellen. Im asiatisch-pazifischen Raum sind es 67 Prozent, in Nordamerika 60 Prozent.
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