Mit der Backup-Appliance »EdgeFort 500« rundet Arkeia ihr Portfolio nach oben ab. Bis zu 50 Server lassen sich von der Appliance aus sichern.
Während sich die bisherigen Edgefort-Modelle 100, 200 und 300 von Arkeia an kleine und mittelständische Unternehmen richten, ist die Backup-Appliance 500 für größere Rechenzentren gedacht. Die Daten von bis zu 50 Servern lassen auf einer Virtual-Tape-Library mit einer Kapazität von 5 Terabyte sichern. Auf Wunsch sind auch bis zu 10 Terabyte möglich.

Über die Remote-Management-Software lassen sich »EdgeFort«-Appliances
oder »Network Backup«-Server von Arkeia auch von einem anderen Standort
aus verwalten.
Edgefort 500 besitzt Anschlüsse für SCSI, SAS (Serial-Attached-SCSI) und Fibre-Channel. Die Virtual-Tape-Library nutzt einen Festplattenverbund mit Raid-5-Konfiguration.
Als Basis für die Apliances hat Arkeia die eigene Software »Network Backup« genommen. Dies ist eine Disk-to-Disk-to-Tape-Lösung. Sie arbeitet sowohl in zentralen als verteilten Infrastrukturen. Mit dabei ist auch eine bereits lizenzierte Verschlüsselungssoftware.
Über die Remote-Management-Software lassen sich die Edgefort-500 und auch die kleineren Appliances zentral verwalten. Der Zugriff auf Verwaltungslösung erfolgt über das Web.
In der Eingangsversion arbeitet die Appliance mit bis zu 15 Servern und beliebig vielen Workstations zusammen. Die Preise für die Lösung beginnen bei 22.000 Euro.
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