Mit zwölf Gigabit-Ethernet-Ports kann der »AT-x900-12XT/S« von Allied Telesis aufwarten. Der Layer-3-Switch kostet rund 3075 Euro und eignet sich vor allem für kleine und mittelständische Firmen.

Mit zwölf Gigabit-Ports und einem Modul zum Stacken: der Layer-3-Switch AT-x900-12XT/S von Allied Telesis.
Außerdem ist ein Erweiterungssteckplatz für 30 GBit/s vorhanden. Ihn kann der Anwender beispielsweise mit einem 10-Gigabit-Ethernet-Modul bestücken, oder aber mit zwei 15-Gigabit-Stack-Modulen. In diesem Fall lassen sich mehrere Switches zu einem Stack zusammenfassen, etwa bei Ausbau des Netzes.
Quality of Service durch Verkehrssteuerung
In das System hat Allied Telesis Layer-3-Funktionen integriert. Dazu zählen ein Traffic-Management mit einstellbaren Klassen, das Priorisieren einzelner Datenarten sowie die Option, für Anwendungen eine minimale und maximale Bandbreite festzulegen.
All das gibt dem Systemverwalter die Möglichkeit, den Datenverkehr feinkörnig zu steuern: Sprache über IP erhält beispielsweise Vorrang, weniger zeitkritische Daten-Downloads werden mit niedrigerer Priorität behandelt.
Der AT-x900-12XT/S ist das kleinste Modell der x900-Reihe. Der AT-x900-24XT und x900-24-XS sind mit jeweils 24 Ports für Kupferkabel oder Lichtwellenleiter ausgestattet. Außerdem besitzen sie zwei Expansion-Bays.
Die Toppmodelle sind der AT-x900-48FE und AT-x900-48FS mit 48 Schnittstellen und vier SFP-Uplink-Steckplätzen.
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