Sein »Open-CPE«-Programm baut Alcatel-Lucent aus. Das Ziel ist, zusammen mit Partnern wie Intel und Kyocera Wireless Endgeräte für die Funktechnik Wimax zu entwickeln.
Open CPE soll Herstellern von Chipsätzen und Endgeräten eine Testumgebung zur Verfügung stellen. Dies soll die Entwicklung von Systemen für Wimax beschleunigen.
Alcatel-Lucent arbeitet zu diesem Zweck mit Intel und Kyocera Wireless zusammen. Geprüft wird unter anderem, ob der Intel-Chip »Wimax-Connection 2250« und das Mimo-Chipset des Herstellers mit der Wimax-Infrastruktur von Alcatel-Lucent interoperabel sind.

Die Wimax-Basisstationen von Alcatel-Lucent sollen
zusammen mit Endgeräten von Kyocera Wireless ab
2008 als Komplettlösung zur Verfügung stehen.
Mit Kyocera Wireless dagegen will Alcalu auf dem Gebiet Universal-Wimax zusammenarbeiten. Vorgesehen ist, Endgeräte von Kyocera, etwa Multimode-Handys, PC-Karten und USB-Geräte, zusammen mit der Mobile-Wimax-Infrastruktur von Alcatel-Lucent als Komplettlösung anzubieten.
Roaming zwischen Wimax, WLAN und Mobilfunk
Außerdem beabsichtigen beide Firmen, bei der Entwicklung von Wimax-Endgeräten zusammenzuarbeiten. Gleiches gilt für »Multimode-Terminals«: Solche Systeme erlauben den nahtlosen Wechsel (Roaming) zwischen Wimax- und Mobilfunknetzen sowie Wireless LANs.
Eine komplette Wimax-Lösung, bestehend aus Basisstationen von Alcatel-Lucent und Terminals von Kyocera, soll in der ersten Jahreshälfte 2008 zur Verfügung stehen.
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