Der »Advantage Database Server 9« (ADS) von Sybase iAnywhere bietet jetzt auch 64-Bit-Unterstützung für Windows und Linux. Das kommt der Verarbeitung von großen Datenbanken und Tabellen entgegen.
Weiter ist die Datenbank-Engine performanter, da sie die intensiv genutzten Filter schneller ausführt. Dazu verwendet die Version 9 des ADS' von Sybase I-Anywhere eine effizientere Methode für die Optimierung von segmentierten Filtern.

Weiter gibt es jetzt eine dynamische Server-Konfiguration. Dabei passt sich der ADS entsprechend an, wenn alle verfügbaren Ressourcen bereits verwendet werden.
Über Event-Notifications benachrichtigt der Server Clients über für sie interessante Ereignisse. Außerdem kommt der ADS bereits mit den Nutzergruppen Admin, Public, Debug und Backup. Weiter unterstützt der ADS 9 das »Visual FoxPro 9«-Dateiformat von Microsoft.
Über das »TDataSet Descendent«-Versionsmanagement können Entwickler verschiedene Projekte auf einem Rechner ausführen. Außerdem verfügt der »Advantage Data Architect« jetzt über den »Visual SQL Debugger«. Damit lassen SQL-Skripte, Stored-Procedures, Trigger und User-Defined-Functions untersuchen.
Der ADS ist ein Embedded-Client- und Datenbank-Server-System. Neben dem Zugriff per SQL beherrscht er auch ISAM (Indexed-Sequential-Access-Method). Den Server gibt es für Netware, Linux und Windows. Sybase I-Anywhere ist eine Tochtergesellschaft von Sybase.
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